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Was macht eigentlich ein Gleisbauer?

Die deutschen Gleisbauunternehmen bauen und unterhalten die Gleisanlagen der Deutschen Bahn AG, der nicht bundeseigenen Bahnen sowie der kommunalen und regionalen U-, Stadt- und Straßenbahnen. Sie schaffen somit die Voraussetzung für den spurgebundenen Verkehr.

Gleisbauer sind dazu da, Gleise und Weichen zu verlegen, Gleisbette zu erneuern, abgenutzte und schadhafte Schienen sowie Schwellen zu wechseln und den Gleisuntergrund aufzuarbeiten. Zu den Gleisbauarbeiten gehört auch, den Schotter zu stopfen, Gleisbette zu reinigen, alte Gleisanlagen auszubauen, Gleisbette zu walzen und zu planieren. Die vorstehenden Arbeiten fallen sowohl auf Hochgeschwindigkeitsstrecken, die für 300 km/h und mehr ausgelegt sind, als auch auf den konventionellen Strecken sowie im Anschlussgleisbereich und bei Werksbahnen an.

Durch die Innovationskraft der Gleisbauunternehmen ist es gelungen, die Gleisbauarbeiten weitgehend zu mechansieren. Zum Einsatz kommen hochmoderne Gleisbaumaschinen und -geräte, die ein hohes Maß an Sicherheit und Ausführungsqualität gewährleisten.