Im Folgenden finden Sie unsere Brancheninformationen zu aktuellen (bau-)konjunkturellen und statistischen Themen kurz und knapp auf den Punkt gebracht.
Über kurzfristige Konjunkturimpulse hinaus gilt es jetzt, die langfristige Wettbewerbs- und Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu stärken und die Infrastruktur zu modernisieren.
Gewerbliche Auftraggeber sind für die Unternehmen des Bauhauptgewerbes wichtige Nachfrager. Langfristig entfallen 37 % des Branchenumsatzes auf den Wirtschaftsbau.
Der Wohnungsbauboom erreichte seinen Höhepunkt 1995, als 603.000 Wohnungen fertiggestellt wurden.
In der längerfristigen Entwicklung von Eigenkapital und Umsatzrendite zeigt sich, wie es um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bauhauptgewerbes bestellt ist.
Die Unternehmen des Baugewerbes verbrauchen – im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen – mit 1,9 % des gesamten inländischen Energieverbrauchs verhältnismäßig wenig Energie für die „Produktion“ von Gebäuden und Infrastruktur und verursachen mit einem Anteil von 1,1 % an den gesamten CO2-Emissionen vergleichsweise wenig CO2-Emissionen, ihr direkter Umweltfußabdruck ist somit ausgesprochen gering.
Die Städte und Gemeinden sind in Deutschland ein wichtiger Auftraggeber für die Bauwirtschaft.
Deutsche Baufirmen erbringen nicht nur im Inland Bauleistungen, sie sind auch in erheblichem Umfang international tätig.
Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden haben in den vergangenen Jahren überaus deutlich angezogen.
Neubauaktivitäten sind zu großen Teilen an das ausreichende Vorhandensein von Bauland geknüpft.