Im Folgenden finden Sie unsere Brancheninformationen zu aktuellen (bau-)konjunkturellen und statistischen Themen kurz und knapp auf den Punkt gebracht.
Die Investitionstätigkeit der Unternehmen des Baugewerbes ist regelmäßig ein Spiegel der baukonjunkturellen Entwicklung.
Gewerbliche Auftraggeber sind für die Unternehmen des Bauhauptgewerbes wichtige Nachfrager. Langfristig entfallen 37 % des Branchenumsatzes auf den Wirtschaftsbau.
Der Wohnungsbauboom erreichte seinen Höhepunkt 1995, als 603.000 Wohnungen fertiggestellt wurden.
Die Unternehmen des Baugewerbes verbrauchen – im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen – mit 1,9 % des gesamten inländischen Energieverbrauchs verhältnismäßig wenig Energie für die „Produktion“ von Gebäuden und Infrastruktur und verursachen mit einem Anteil von 1,1 % an den gesamten CO2-Emissionen vergleichsweise wenig CO2-Emissionen, ihr direkter Umweltfußabdruck ist somit ausgesprochen gering.
Bund, Länder und Gemeinden sind für die Unternehmen des Bauhauptgewerbes wichtige Auftraggeber.
Die Frauenquote bei Studierenden eines Bauingenieurstudiums hat sich innerhalb von 25 Jahren von 20 auf 30 % erhöht.
Der amtierende US-Präsident Donald Trump strebt an, den negativen Handelsbilanzsaldo der USA gegenüber der Europäischen Union durch die Einführung tarifärer Handelshemmnisse, d.h. durch zusätzliche Zölle auf Importe in die USA, zu reduzieren. Zudem soll die heimische Produktion in den USA gestärkt werden.
Die Bauunternehmen haben, trotz der Abschwächung der Baukonjunktur und des leichten Anstiegs der Zahl der Arbeitslosen, Probleme, ihre offenen Stellen zu besetzen.
Der Krieg in der Ukraine hat die schon seit einem Jahr bestehenden Lieferengpässe und Preissteigerungen bei Baumaterialien sowie Verzögerungen bei einzelnen Bauprojekten deutlich verstärkt. Dies ergab die Auswertung der 3. BAUINDUSTRIE-Umfrage zu den „Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Bautätigkeit in Deutschland“.