BAUINDUSTRIE trifft am Morgen zum Thema "Serielles Sanieren"

Rückblick: Digitaler Erfahrungsaustausch und Dialog "Serielles Sanieren" am 29. Oktober 

Gebäude sind für ca. 35 % des Gesamtenergieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich. Doch seit Jahren stagniert die Sanierungsquote. Neue attraktive, effiziente und vor allem großmaßstäbliche Lösungsansätze werden benötigt. Das Stichwort lautet: serielles Sanieren! 

• Welche Lösungen haben Unternehmen der Bauindustrie? 
• Und was kann die Politik beitragen, um endlich den Roll-Out in die Fläche anzureizen?  

Am 29. Oktober hat die erste Veranstaltung der neuen digitalen Reihe „BAUINDUSTRIE trifft am Morgen“ zum Thema „serielles Sanieren“ stattgefunden. Mit dabei waren von der Politik Mechthild Heil (Vorsitzende des Bauausschusses im Bundestag, CDU) und Daniel Föst (bau- und wohnungspolitischer Sprecher der FDP). Über neue Ideen aus der BAUINDUSTRIE berichten Patrick Bauer (B&O) sowie Andreas Rieger (GOLDBECK).

Um die Klimaschutzziele im Gebäudebereich zu erreichen, braucht es eine Verdoppelung der Sanierungsrate. Mit bauindustriellen Konzepten kann die Kleinteiligkeit individueller Einzelmaßnahmen überwunden und der Roll-Out in der Fläche erreicht werden. Umfassende Leistungspakete und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit im Bauteam sind dabei wichtige Rahmenbedingungen. Die Vertreter der BAUINDUSTRIE machten deutlich, dass sie sich von der Politik ein entsprechendes Vergaberecht wünschen sowie Industrieförderprogramme, die gezielt auf weitere Marktentwicklung ausgerichtet sind. 

 

Zum Mitschnitt der Veranstaltung 

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