Wir schaffen Räume

POSITION

Infrastruktur/ Tiefbau
Verkehrsinfrastruktur zukunftsfest finanzieren

Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist die Grundlage für Wachstum, Mobilität und Versorgungssicherheit. Damit Straße, Schiene und Wasserstraße ihre zentrale Funktion erfüllen können, braucht es langfristige Planungssicherheit und verlässliche Investitionen. 

Die BAUINDUSTRIE zeigt Leitprinzipien für einen Gesamtfinanzierungsansatz auf.

Zum Positionspapier

AKTUELLE MELDUNGEN

IN DER TIEFE

UNSERE ZUKUNFTSTHEMEN

ZAHLEN ZUR BAUKONJUNKTUR

BAUINDUSTRIE senkt Umsatzprognose 2026
+ 1,0 %

realer Umsatz 2026 zum Vorjahr*

*) Schätzung HDB

Umsatz im Bauhauptgewerbe in Deutschland 2025

alle Betriebe, Anteil in % (gerundet; Quelle: Statistisches Bundesamt)

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Beschäftigte
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0 MRD.
Umsatz in €

DIE

BRANCHE

IN

ZAHLEN

BEST PRACTICE

IM GESPRÄCH

VERÖFFENTLICHUNGEN

Kreislaufwirtschaft Bau

Nachhaltigkeit

Die ef­fi­zi­en­te Nut­zung von Roh- und Bau­stof­fen ist ein Kern­an­lie­gen der Bau­wirt­schaft.

Kreislaufwirtschaft im Bauwesen - als Mitträger der Initiative Kreislaufwirtschaft Bau (KWB) setzen wir seit Jahren ein wichtiges Signal

Die effiziente Nutzung von Roh- und Baustoffen ist ein Kernanliegen der Bauwirtschaft. Fakt ist, dass die Unternehmen der BAUINDUSTRIE schon allein aus Kostengründen ein Eigeninteresse am effizienten Umgang mit Ressourcen haben. Seit über 20 Jahren setzt die Bauwirtschaft den Kreislaufgedanken konsequent um, indem sie rund 90 % der mineralischen Bauabfälle umweltgerecht verwertet. Der Ressourcenbedarf im Bauwesen und damit auch der Bedarf an Recyclingbaustoffen ist abhängig vom Bauvolumen. Das Bauvolumen gibt den Ressourcenbedarf für Neu-, Umbau- und Sanierungsaufwendungen, aber auch den für die Substitution von Primärrohstoffen anfallenden Anteil an potenziell zur Verfügung stehenden Recyclingmaterialien vor. Der tatsächliche Anfall von Sekundär- und Recyclingmaterialien wird in erster Linie von der baukonjunkturellen Lage und insbesondere von den Anteilen aus Neubau-, Modernisierungs- und Abrisstätigkeiten bestimmt. So fallen in Deutschland pro Jahr im Durchschnitt rund 207 Mrd. t mineralische Bauabfälle an. Die Mengenverteilung ist mit rund 60 % Bodenmaterial und 40 % Abbruchmaterial relativ konstant.

Unabhängig davon muss aber anerkannt werden, dass selbst bei höchsten Verwertungsquoten Recycling-Baustoffe nur einen begrenzten Anteil (12,5 % in 2018) des Primärbaustoffbedarfs bei den Gesteinskörnungen ersetzen können. Zudem wird es - sei es aus ökologischen oder bautechnischen Gründen - immer auch nicht verwertbare Bauabfälle geben, die allgemeinwohlverträglich auf Deponien abgelagert, d. h. beseitigt werden müssen.

ANSPRECHPARTNER

Stabsstellenleitung Presse und Kommunikation

Britta Frischemeyer

Stabsstellenleitung Koordination und Strategie

Ben Behrend
Das bauen WIR!

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (Die BAUINDUSTRIE) ist als Zusammenschluss der bauindustriellen Landesverbände die Spitzenorganisation der Bauindustrie in Deutschland. Gemeinsam als Verbandsfamilie sind wir so auf allen Ebenen stark – von der Kommune über das Land bis hin zur Bundesebene.

Als Stimme des Bauens gegenüber Politik, Verwaltung und Gesellschaft setzen wir uns für die Gesamtinteressen der Branche ein, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands beizutragen und sorgen für bestmögliche Rahmenbedingungen auf Bundesebene, in Europa und auch international. Unsere Stärke liegt im geschlossenen Auftritt. Mit zehn Landesverbänden repräsentieren wir große und mittelständische, häufig familiengeführte Unternehmen der Bauindustrie. Acht Fachverbände kommen als außerordentliche Mitglieder hinzu.

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