Im Folgenden finden Sie unsere Brancheninformationen zu aktuellen (bau-)konjunkturellen und statistischen Themen kurz und knapp auf den Punkt gebracht.
Die bei einzelnen Baumaterialien bis zum Berichtsmonat Februar 2026 zu beobachtende Preisberuhigung hatte im März ein Ende. Die gestiegenen Ölpreise haben zu starken Preissteigerungen bei Dieselkraftsoff und Bitumen geführt.
Die seit 2021 stark gestiegenen Baumaterial- und Energiepreise sowie Zinskosten hatten zu einem deutlichen Anstieg der Baupreise in den Jahren 2021 bis 2023 geführt.
Die Gerätekapazitäten der Bauunternehmen waren bis 2022 gut ausgelastet: Die Firmen des Bauhauptgewerbes meldeten im Rahmen des ifo Konjunkturtests im Durchschnitt des Jahres 2022 eine (saisonbereinigte) Maschinenauslastung von 78,7 %.
Die Baupreise sind zwischenzeitig deutlich gestiegen: Aufgrund der - durch den Krieg in der Ukraine und der dadurch verstärkten Lieferengpässe - noch einmal stark angezogenen Preise für Baumaterialien und Energie sowie Zinskosten hatten auch die Preise für Bauleistungen des Bauhauptgewerbes stark zugelegt.
Die Bauwirtschaft passt ihre personellen und maschinellen Kapazitäten fortlaufend an die Nachfrage nach Bauleistungen an.
Bauingenieurberuf bei Frauen sehr beliebt, aber auch gewerbliche Berufe gewinnen an Bedeutung
Um die volkswirtschaftliche Bedeutung der Bauwirtschaft darzustellen, wird in der Regel auf drei Kennzahlen zurückgegriffen.
Die Beschäftigten und Auszubildenden im Baugewerbe haben von der guten baukonjunkturellen Entwicklung der vergangenen Jahre erheblich profitiert.
Die Investitionstätigkeit der Unternehmen des Baugewerbes ist regelmäßig ein Spiegel der baukonjunkturellen Entwicklung.