Im Folgenden finden Sie unsere Brancheninformationen zu aktuellen (bau-)konjunkturellen und statistischen Themen kurz und knapp auf den Punkt gebracht.
Neubauaktivitäten sind zu großen Teilen an das ausreichende Vorhandensein von Bauland geknüpft.
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in den diversen Wirtschaftszweigen werden in der Regel vorrangig zwei Kennzahlen herangezogen.
Die zunehmende Mobilität der Gesellschaft, das Wirtschaftswachstum sowie die zentrale Lage als Verkehrsdrehscheibe in der Mitte Europas haben in Deutschland zu einem starken Verkehrswachstum geführt.
Im Juni 2025 waren im deutschen Baugewerbe (ohne Bauträger) 1,94 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, im darin enthaltenen Bauhauptgewerbe waren es 858.600.
Die bei einzelnen Baumaterialien bis zum Berichtsmonat Februar 2026 zu beobachtende Preisberuhigung hat seit März dieses Jahres ein Ende. Die zwischenzeitig stark gestiegenen Ölpreise hatten zu starken Preissteigerungen bei Dieselkraftstoff und Bitumen geführt.
Deutsche Baufirmen erbringen nicht nur im Inland Bauleistungen, sie sind auch in erheblichem Umfang international tätig.
Die Städte und Gemeinden sind in Deutschland ein wichtiger Auftraggeber für die Bauwirtschaft.
78 % aller neuen Wohngebäude werden in Deutschland mit erneuerbaren Energien beheizt.
Der Anteil der fertiggestellten Hochbauten mit einem Projektvolumen von über 500.000 Euro am Gesamtmarkt ist innerhalb von 23 Jahren von 7 % auf 35 % gestiegen.