Im Folgenden finden Sie unsere Brancheninformationen zu aktuellen (bau-)konjunkturellen und statistischen Themen kurz und knapp auf den Punkt gebracht.
Die bei einzelnen Baumaterialien bis zum Berichtsmonat Februar 2026 zu beobachtende Preisberuhigung hat seit März dieses Jahres ein Ende. Die zwischenzeitig stark gestiegenen Ölpreise hatten zu starken Preissteigerungen bei Dieselkraftstoff und Bitumen geführt.
Die Erholung der Maschinenauslastung im Bauhauptgewerbe kommt durch die Verunsicherung der Auftraggeber und deren Zurückstellen von Projekten nicht nachhaltig in Gang.
Die Baupreise sind nach einer Beruhigung in den vergangenen zwei Jahren im Mai 2026 wieder angezogen.
Die Bauwirtschaft passt ihre personellen und maschinellen Kapazitäten fortlaufend an die Nachfrage nach Bauleistungen an.
Neubauaktivitäten sind zu großen Teilen an das ausreichende Vorhandensein von Bauland geknüpft.
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in den diversen Wirtschaftszweigen werden in der Regel vorrangig zwei Kennzahlen herangezogen.
Die zunehmende Mobilität der Gesellschaft, das Wirtschaftswachstum sowie die zentrale Lage als Verkehrsdrehscheibe in der Mitte Europas haben in Deutschland zu einem starken Verkehrswachstum geführt.
Im Juni 2025 waren im deutschen Baugewerbe (ohne Bauträger) 1,94 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, im darin enthaltenen Bauhauptgewerbe waren es 858.600.
Deutsche Baufirmen erbringen nicht nur im Inland Bauleistungen, sie sind auch in erheblichem Umfang international tätig.